7.Tipp: Regen Sie sich nicht unnötig auf

7.Tipp: Regen Sie sich nicht unnötig auf

Innere Unruhe und Schlafstörungen

Falls Sie entspannt in den Schlaf fallen wollen, ohne eine innere Unruhe zu verspüren, dann versuchen Sie zuvor möglichst jegliche Aufregung zu vermeiden. Denn innere Unruhe und Anspannung verhindert geradezu den Einschlafvorgang.

Sie sollten also Auslöser vermeiden, die dieses sehr lästige und Angst machende Syptom auslösen. Dazu gehören zum Beispiel Streitgespräche in der Familie, die zumeist abends ausgetragen werden. Gehen Sie hier möglichst Streitigkeiten aus dem Weg, falls es sich irgendwie vermeiden lässt.

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Vermeiden Sie Streitigkeiten vor dem Einschlafen.

Zu den Aufregungen gehören aber auch dementsprechende Filme oder Fernsehsendungen, die z.B. Ängste (Krimis, Horrorfilme) oder Sorgen (Nachrichtensendungen) auslösen.

Ganz besonders kontraproduktiv ist es, in diesem Zusammenhang Sendungen anzuschauen, die ein reales Angstszenario auslösen, wie z.B. Nachrichtensendungen, die über Katastrophen oder Kriege berichten.

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Schauen Sie vor dem ins Bett gehen keine Nachrichtensendungen.

Auch lesen im Bett kann bei spannender Lektüre durchaus zu Nervosität und vor allem zu Gedankenkreisen führen.

Vermeiden Sie diese Unruhestifter und Sie haben eine sehr viel größere Chance besser einzuschlafen.

Innere Unruhe und Schlafstörungen
Zusammenfassung
Innere Unruhe und Schlafstörungen
Beschreibung
Innere Unruhe führt zu Einschlafstörungen und einem unproduktiven Schlaf. Vermeiden Sie also wenn irgendwie möglich die Auslöser. Welche Auslöser dies sein können und wie man diese vermeidet beschreibt dieser Artikel.
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Tipps zum Einschlafen
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